
Joggen, Foto von FaceMePLS/flickr.com
In Deutschland sind es etwa zehn Millionen Menschen, die ein regelmäßiges Lauftraining absolvieren, und auch Veranstaltungen wie ein Halb – oder Ganzmarathon werden immer beliebter.
Ohne Zweifel ist regelmäßiges Joggen gut für die Gesundheit. Die Kondition wird gestärkt, die Leistung des Herzens verbessert sich und der Kreislauf kommt in Schwung. Jogging-Anfänger sollten dennoch einiges beachten.
Am Anfang empfiehlt es sich, nur kleine Trainingsrunden zu laufen. Für die erste Woche reicht es schon, wenn einmal zehn Minuten lang gejoggt wird. Wichtig ist, die Länge der Laufeinheiten langsam zu steigern. Auch sollte anfangs eine Mischung aus Laufen und Joggen gewählt werden, um den Kreislauf nicht zu überfordern. Hat man den Körper dann langsam an das Training gewöhnt, sind bis zu 30 Minuten Joggen am Tag möglich.
Wichtig ist, den richtigen Jogging-Schuh zu tragen. Wer nicht passende oder schlecht sitzende Schuhe trägt, wird schnell Probleme mit den Füßen oder Gelenken bekommen. Auch essentiell ist, möglichst nur auf federndem Boden zu laufen, um die Kniegelenke zu schonen. Wenn die Joggingstrecke nur auf hartem Asphalt absolviert wird, können schnell Probleme mit dem Knie auftreten. Auch der Rest der Kleidung sollte geeignet sein. Wichtig ist, dass die Kleidung luftdurchlässig und atmungsaktiv ist.
Bevor mit der Joggingrunde begonnen wird, sollte ein ausreichende langes Aufwärmtraining absolviert werden. Die Muskeln brauchen eine gewisse Zeit, um locker und warm zu werden. Läuft man unaufgewärmt los. kann es zu Verletzungen kommen. Nach dem Joggen ist es empfehlenswert, noch ein wenig auszulaufen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, den Kreislauf langsam wieder zu normaliseren.





