28. Juli 2011

Medizinische Beratung, Foto von tuev_sued/flickr.com
Es ist durchaus bekannt, dass unser Körper eine starke heilende Wirkung hat und viele Krankheiten und kleinere Wehwehchen von alleine regelt. Trotzdem gehen wir viel zu oft zu früh zum Arzt bei Symptomen, die der Körper selbst regenerieren könnte.
Dabei raten immer mehr Hausärzte ihren jahrelangen Patienten, zum abwartenden Offenlassen. Wenn sie beispielsweise Wunden von selbst heilen oder ein Schnupfen durch normale Hausmittelchen verschwindet, hat das nichts mit Zufall oder Zauberei zu tun. Der Körper weiß, wie er sich selbst schützen und reparieren kann und diese Tatsache wird unterschätzt. Schwächen wir den Körper jedes Mal mit starken Medikamenten, hat er nicht die Kraft sich selbst zu heilen.
Trotzdem liegt unsere Gesundheit in den Händen der Ärzte. Sie müssen erkennen und beobachten, wenn ein Patient ernsthaft krank ist und sein Körper die Selbstregeneration nicht mehr schafft. Allgemeinmediziner lernen und beherrschen das abwartende Offenlassen, bei Fachmedizinern ist das weniger der Fall. Eine Studie fand heraus, dass Fachärzte schneller Medikamente verschreiben als Allgemeinmediziner.
Auch wenn man es kaum glauben mag, besonders die Psyche eines Menschen hilft bei dem Selbstheilungsprozess. Wer fest daran glaubt, wieder gesund zu werden und auf Medikamente verzichten zu können, wird bei einem Schnupfen oder Wunden schneller wieder gesund, als Menschen, die vom Selbstheilungsprozess des Menschen nichts halten. Der Plazebo-Effekt ist ja allen bekannt.
Auch in der Wohnung können Faktoren zur Regeneration verhelfen, täglich frische Luft mit Roto Dachfenster und eine saubere Umgebung sorgen für ein gesundes Wohlbefinden.
26. Mai 2011

Ipad vs. Zeitung, Foto: ReneS._flickr
Noch vor einigen Jahren sah man morgens in der U-Bahn fast alle mit einer Zeitung in der Hand. Heutzutage besitzt davon mehr als die Hälfte ein iPad und informiert sich über die Neuigkeiten des Tages via Internet und App. Anstatt umständliches Blättern reichen nun schnelle Klicks, um an die interessantesten Infos zu gelangen.
Doch wie ein französischer Website-Marktforscher herausfand, konnten sich Zeitungsleser den Inhalt des gelesenen Artikels merken, iPad-Leser jedoch nicht. Verleitet das iPad also zum oberflächlichen Lesen? Eine weitere Studie mittels Blickrichtungs-Tracking zeigte, dass Leser einer Zeitung den Artikel ausführlich durchlesen und länger bei Begriffen verweilen. Sie konnten den Inhalt bis zu 90 Prozent wiedergeben. Erfahrene Leser, die denselben Artikel auf einem iPad vorgelegt bekamen, lasen ihn nur quer. Sie ließen die Blicke nicht an wichtigen Begriffen haften und “überblickten” den Text mehr, nahmen dabei aber lediglich die Grundidee des Textes auf. Bei den Verständnistests konnten circa 70 Prozent des Inhaltes wiedergegeben werden. Auch in Sachen Zeit liegen die iPad-Leser nicht vorn. Die benötigte Zeit, um den Artikel zu lesen, war in beiden Gruppen annähernd gleich. Befürworter der elektronischen Lesemöglichkeit meinen, dass man sich erst an das neue Medium und die damit verbundene Art zu lesen gewöhnen muss. Bis dahin heißt es einfach: fleißig weiter üben.
12. Mai 2011

Joggen, Foto von FaceMePLS/flickr.com
In Deutschland sind es etwa zehn Millionen Menschen, die ein regelmäßiges Lauftraining absolvieren, und auch Veranstaltungen wie ein Halb – oder Ganzmarathon werden immer beliebter.
Ohne Zweifel ist regelmäßiges Joggen gut für die Gesundheit. Die Kondition wird gestärkt, die Leistung des Herzens verbessert sich und der Kreislauf kommt in Schwung. Jogging-Anfänger sollten dennoch einiges beachten.
Am Anfang empfiehlt es sich, nur kleine Trainingsrunden zu laufen. Für die erste Woche reicht es schon, wenn einmal zehn Minuten lang gejoggt wird. Wichtig ist, die Länge der Laufeinheiten langsam zu steigern. Auch sollte anfangs eine Mischung aus Laufen und Joggen gewählt werden, um den Kreislauf nicht zu überfordern. Hat man den Körper dann langsam an das Training gewöhnt, sind bis zu 30 Minuten Joggen am Tag möglich.
Wichtig ist, den richtigen Jogging-Schuh zu tragen. Wer nicht passende oder schlecht sitzende Schuhe trägt, wird schnell Probleme mit den Füßen oder Gelenken bekommen. Auch essentiell ist, möglichst nur auf federndem Boden zu laufen, um die Kniegelenke zu schonen. Wenn die Joggingstrecke nur auf hartem Asphalt absolviert wird, können schnell Probleme mit dem Knie auftreten. Auch der Rest der Kleidung sollte geeignet sein. Wichtig ist, dass die Kleidung luftdurchlässig und atmungsaktiv ist.
Bevor mit der Joggingrunde begonnen wird, sollte ein ausreichende langes Aufwärmtraining absolviert werden. Die Muskeln brauchen eine gewisse Zeit, um locker und warm zu werden. Läuft man unaufgewärmt los. kann es zu Verletzungen kommen. Nach dem Joggen ist es empfehlenswert, noch ein wenig auszulaufen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, den Kreislauf langsam wieder zu normaliseren.
3. Mai 2011

Grillen, Foto: Markusram_Flickr
Die Sonne kommt wieder raus, die Tage werden länger und länger und auch die Temperatur steigt konstant. Die Grillsaison kann damit eröffnet werden. Gartenbesitzer freuen sich den ganzen Winter auf die ersten schönen Tage. Um das Grillfest im eigenen Garten auch richtig abzurunden sollte man auch die Gartenmöbel nicht vergessen. Häufig werden die Möbel über den Winter im Gartenhäuschen verstaut, wo sie die kalte Jahreszeit mehr schlecht als recht überstehen. Das Holz wird trotz des Schutzes morsch und das Metallgehäuse verrostet. Dann wird es Zeit für neue, trendige Gartenmöbel.
Statt sich bei der Wahl der Gartenmöbel auf die beschränkte Auswahl im lokalen Baumarkt zu beschränken, sollten sie ihren Blick weiten und sich über die derzeitigen Trends im Bereich der Gartenmöbel informieren. Im Internet findet man eine reichhaltige Auswahl an Onlinemagazinen, Infoseiten und speziellen Foren, auf denen man die vielfältigen Angebote studieren und sich seine eigenen Traummöbel auswählen kann.
Der derzeitige Trend legt den Akzent auf Möbel statt auf Garten. Das heißt, statt pragmatischen Funktionen steht wieder Gemütlichkeit an oberster Stelle. Tatsächlich wird der Garten zunehmend als ein zweites Wohnzimmer für den Sommer betrachtet. Großzügigkeit und Bequemlichkeit sind deswegen die Anforderungen an aktuelle Gartenmöbel. Beliebt sind derzeit Sitzgruppen aus Rattan, da sie dem Garten eine ganz eigene Atmosphäre verleihen und ein behagliches Wohlfühlklima erzeugen. Es ist in der Tat erstaunlich wie sehr das Ambiente des Gartens durch die Wahl der Möbel bestimmt wird. Deswegen sollten sie sich vor dem Kauf der Möbel gut überlegen, welche Stimmung sie individuelle bevorzugen. Dann lässt sich der Garten entweder in ein exotisches Licht tauchen und man verpasst ihm einen gemütlicheren Anstrich. Die Wahl liegt ganz bei ihren Vorlieben.
2. Mai 2011

Bügeln, Foto: milknosugar_Flickr
Der Trend zum Hemd ist auch bei der jüngeren Genration wieder zu sehen. Nicht nur in der Geschäftswelt gehört das Hemd inzwischen zum Alltag. Das legere Holzfällerhemd beherrscht derzeit den Kleiderschrank der jungen Großstädter. Sowohl Männer als auch Frauen folgen dem Trend zum Hemd. Umso erstaunlicher ist es, dass offenbar die Wenigsten wirklich Wissen, wie man ein Hemd ordentlich bügelt. Mal mag ein zerknittertes Hemd ja noch den rauen Charme des Ungebändigten vermitteln oder eine philosophische Gleichgültigkeit gegenüber dem Äußeren ausdrücken, aber inzwischen sieht man immer mehr junge Menschen, die offenbar schlicht nicht die Fertigkeit besitzen ein Hemd zu bügeln. Für die ältere Generation scheint dieses Problem völlig unverständlich, immerhin gehörte ein gebügeltes Hemd zur Grundausstattung des gepflegten Herren.
Dabei ist es gar nicht so schwierig sein Hemd selber zu bügeln, selbst wenn es am Anfang sicher kein Kinderspiel ist. Neben der richtigen Ausrüstung sind Geduld und Übung das Wichtigste. Es ist gar nicht nötig seine Hemden regelmäßig in die Trockenreinigung zu bringen, nur um es gleich bügeln zu lassen. Man kann eine Menge Geld sparen, wenn man seine Hemden selber wäscht und sie auch bügelt. Wie man sich dieser Aufgabe am besten nähert kann man im Internet nachlesen. Jeder Schritt wird hier ausführlich beschrieben und ist wirklich einfach nachzuvollziehen. Oder man fragt am besten seine Oma oder seinen Opa, denn diese Generation weiß mit Sicherheit noch wie man ein Hemd faltenfrei bekommt ohne eine halbe Katastrophe zu produzieren. So lernt man schnell wie ein Hemd schön glatt wird und wie man die Bügelfalten genau an die richtige Stelle setzt. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn hierbei handelt es sich wirklich um eine Fertigkeit für Leben.
25. April 2011

Klapprad, Foto: johnmccann1_flickr
Das alte klapprige Fahrrad erlebte in den letzten Jahren eine Renaissance in den deutschen Großstädten. Junge, trendige Großstädter kramten die alten Fahrräder ihrer Großeltern aus dem Keller und entstaubten sie für den modebewussten Gebrauch. Inzwischen bahnt sich ein neuer Trend an: Klapprad statt Klapperkiste. Das Klapprad galt in den letzten Jahren noch als unbequem und paradoxerweise unpraktisch. Doch an den alten merkwürdigen Konstruktionen hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert. Auftrieb haben sie in den europäischen Großstädten sicher auch dank der steigenden Benzinpreise erhalten. Das Fahrrad ist nicht nur ein günstiges, sondern auch ein umweltbewusstes Verkehrsmittel.
Das Klapprad war Mitte der 1970er Jahre erstmals eingeführt worden. Damals wurde es mit großer Begeisterung aufgenommen und hatte einen Marktanteil von 35 Prozent. Damit kann sich das aktuelle Faltrad noch lange nicht messen, aber die Entwicklung ist ansteigend. Auch wenn in Deutschland bisher noch wenige Menschen überhaupt von einem Faltrad gehört haben, zeigt sich ein deutlicher Aufwärtstrend in Europa. Allein in London wurden dieses Jahr bereits 7000 Falträder verkauft.
Die Besonderheit des Faltrades ist natürlich seine Mobilität, wodurch es als Lückenschließer im Nahverkehrssystem genutzt wird. Also besonders in der Großstadt wird es gerne als Überbrückung der unerschlossenen Strecken zwischen Wohnort, Haltestellen und Arbeitsplatz genutzt. Im Gegensatz zu den Klapprädern aus den 70ern wurde bei der modernen Version das Fahrerlebnis deutlich verbessert. Auch die Mechanik ist deutlich einfacher geworden und lässt sich teilweise in Sekundenschnelle zusammenklappen. Gefaltet wird inzwischen auch nicht mehr in der Mitte, sondern an mehreren Stellen um ein möglichst kompaktes Paket zu schnüren. Häufig lässt sich das zusammengeklappte Rad auch gleich einem Rollkoffer schieben. Das Klapprad wird wegen dieser Verbesserungen immer beliebter und entwickelt sich zunehmend zum Trendrad des Sommers.
23. April 2011
Ein Machtwechsel steht an. Und zwar auf Kuba. Nach mehr als 40 Jahren an der Spitze der kubanischen Kommunisten hat der inzwischen 84-jährige Fidel Castro den Posten an seinen jüngeren Bruder Raúl Castro abgegeben – der ist auch schon 79 Jahre alt. Und er soll’s jetzt richten, die umfangreichen Wirtschaftsreformen, die die größten seit Jahrzehnten sind.

Cuba, Quelle: twicepix_flickr
Mit altgedienten Revolutionären in die Zukunft. So oder so ähnlich könnte das Motto des Parteitages in Havanna am vergangenen Dienstag gelautet haben. Denn da wurde der “junge” Castro offiziell in sein Amt als Erster Sekretär gewählt. Die mit Spannung erwartete Wahl des Zweiten Sekretärs fiel auf Ventura, der als Vertreter einer harten kommunistischen Linie gilt und von dem zu erwarten ist, dass er mit seinen 80 Jahren auch kein frisches Blut in die Spitze des Karibik-Staates bringt.
Es bleibt abzuwarten, ob und wenn ja in welchem Umfang die Politik des Inselstaates einen Kurswechsel vornehmen wird. Jedenfalls gelten die Fidel-Brüder nicht gerade als große Reformer und repräsentieren zweifellos den konservativsten Teil der kubanischen Regierung.
22. April 2011

Meerjungfrau, Foto: chrchr_75_flickr
Was Frauen wollen – die Frage, die viele Männer in die Verzweiflung stürzt wird nun in einem Buch von dem amerikanischen Konsumforscher Paco Underhill beantwortet. Nicht ohne Grund kommt seine Studie jetzt auf den Markt. Immerhin gewinnen die Frauen eine immer bedeutendere soziale, kulturelle und vor allem wirtschaftliche Macht. Der international renommierte Autor ist Marketingexperte und Ches des amerikanischen Forschungsunternehmens Envirosell. Sein Erfolgsrezept ist simpel: Er schaut lediglich genau hin wie sich die Verbraucher beim Konsum verhalten. Doch sein Erfolg ist erstaunlich. Seine verblüffenden Erkenntnisse werden von Marktgrößen wie Starbucks, McDonalds und Adidas verlangt.
In seinem Buch stellt er vier einfache Faktoren vor, die seiner Analyse nach das Kaufverhalten der Frau bestimmen: Allgemein gilt, dass sich die Rolle von einer ehemals tendenziell passiven Hausfrau zur aktiven und offensiven Hausbesitzerin gewandelt hat. Die selbstbewusste, selbständige und erfolgreiche Frau ist inzwischen ein großes Marktsegment, dass kein Unternehmen ignorieren kann. Die vier entscheidenden Faktoren für den Erfolg bei den Frauen sind laut Underhill: 1. Sauberkeit: Nur wo es sauber ist fühlen sich Frauen auch wohl. 2. Kontrolle: Frauen möchten den Eindruck haben, die Dinge eigenständig verändern zu können. 3. Sicherheit: Auch beim Einkaufen ist Sicherheit eines der zentralen Ansprüche der Frau. 4. Rücksichtnahme: Frauen mögen spezielle Serviceangebote wie Transport und Beladungshilfen. Diese vier Aspekte spielen in allen Bereichen eine entscheidende Rolle, egal ob beim Hauskauf, bei der Wahl des Fitnessstudios, bei der Ernährung oder bei Genusswaren. Auch wenn Underhill sich speziell auf den amerikanischen Markt bezieht sind viele der Verhaltensweisen auch bei uns nicht von der Hand zu weisen. Aber nicht nur deswegen lohnt sich die Lektüre des Buches, sondern vor allem, weil es einfach spannend, unterhaltsam und vor allem witzig geschrieben ist.
21. April 2011

Schwimmer, Foto: birkschefczik_flickr
Die alte Bauernweisheit, dass Schwimmen eine wahre Wohltat für Körper und Seele ist, wird nahezu jeder schon einmal vernommen habe. Aber warum genau ist das so und wie fängt man am besten mit dem Schwimmen an?
Gesund ist das Schwimmen gleich aus mehreren Gründen: wie kaum eine andere Sportart ermöglicht das Schwimmen eine schnelle und effektive Gewichtsreduktion, da sich zwar der Körper anstrengt und gegen den Widerstand des Wassers bewegt, aber gleichzeitig das Wasser das Gewicht des Körpers trägt und damit die Gelenke schont. Zudem beansprucht das Schwimmen die gesamte Körpermuskulatur und regt die Durchblutung an. Das gesamte Herz-Kreislauf-System wird in Schwung gebracht. Man fühlt sich insgesamt fitter und kräftiger. Außerdem kann durch regelmäßiges Training nachweislich der Cholesterinspiegel gesenkt und das Risiko für Diabetes und Arteriosklerose verringert werden.
Grundsätzlich gilt: das Schwimmen soll Ihnen Spaß machen. Deswegen sollten Sie sich auch den Stil, der Ihnen persönlich am besten liegt, auswählen. Ob Rücken, Brust oder Kraul – jeder Stil bietet seine Vorteile. Und natürlich ist es auch möglich, zwischen den Stilen zu wechseln und sich die Bahnen so aufzuteilen.
Also, hinein ins nasse Kalt! Und nicht vergessen: auch hier ist Regelmäßigkeit der Schlüssel zum Erfolg!
19. April 2011

Blumen, Foto: hansmuller_ar_flickr
Erinnert ihr euch noch, wie man seiner Mutter früher alle möglichen Basteleien geschenkt hat, um ihr eine Freude zu machen? Ob die kleinen Kunstwerken tatsächlich kunstvoll aussahen war Mama im Grunde genommen egal. Was zählte, war die Mühe und die Aufmerksamkeit. Ist man erwachsen, muss der Frau Mama vielleicht nicht unbedingt ein Bild malen, um ihr eine Freude zu machen, wenn man es einfach nicht kann. Aber wenn man selbst irgendwie kreativ wird und etwas Originelles schenkt, kann man ziemlich sicher sein, dass Mutterherz zu erfreuen. Natürlich will jeder etwas Persönliches schenken, was viele jedoch ganz schön ratsam macht. Gerade jetzt zum Muttertag wird sich bestimmt der ein oder andere den Kopf über ein tolles Geschenk zerbrechen.
Wie gut, dass es das Internet, welches mit Online-Shops aufwarten kann, in denen es so allerhand einfallsreiche Dinge gibt. Wie wär’s also wenn man der Mutter mal ein eigenes Buch schreibt und widmet? Klar, nicht jeder hat literarisches Talent, aber man soll ja auch nicht gleich den nächsten Bestseller-Roman verfassen. In so ein persönlcihes Geschenkebuch kann so allerhand Inhalt. Zum einen kann man einen Brief an seine Mama schreiben, einfach um ihr zu danken oder man schwelgt in alten Zeiten, indem man von ein paar Kindheitserinnerungen berichtet. Wer sich selbst so gar nicht als Schrifsteller sehen kann, der kann auch einfach Werke berühmter Dichter oder schöne Songexte in dem Buch sammeln. Weiter lässt sich zwischen Hardcover- und Taschenbuch-Bindung wählen und auch das Titelbild kann man sich aussuchen. So wird das persönlcihe “Mama”-Buch komplett und eine schöne Überraschung zum Muttertag.