29. September 2011

Bewegung für das Wohlbefinden

Kategorie: Fitness & Workout — Schlagwörter: , , – Hans um 17:37

Gerade in den Wintermonaten, wenn es kälter wird, ist es wichtig, dass man den Schweinehund besiegt und sich trotzdem an die frische Luft begibt und sich bewegt. Denn schließlich hält Bewegung und Sport den menschlichen Körper fit, jung und schön. Es gibt genügend Gründe dafür, Sport zu treiben, weil es den Herzmuskel trainiert, wodurch sich eine effizientere und bessere Durchblutung ergibt. Ein weiterer positiver Grund, Sport zu treiben: Durch die Muskeln, die sich kräftigen wird die Haut darüber straffer und glatter. Gerade für Frauen ein schlagfertiges Argument.Der Spruch „Sport ist Mord“ zählt eigentlich nur für diejenigen, die ungesund leben wollen und ihrem Körper nichts Gutes tun, denn schließlich kann man sich wohl kaum erklären, weshalb Menschen keinen oder ganz wenig Sport treiben. Einziger Grund: Faulheit. Gründe zum Sport findet ihr hier.

Besonders in stressigen Phasen ist Sport das beste Mittel, um herunter zu kommen und sich zu entspannen oder aber wenn man vielleicht einen Streit hatte und sich abkühlen muss. Durch Sport wird der Abbau von Stresshormonen geringer. Im Gegensatz dazu, steigt der Spiegel an Glückshormonen. Wer eine teure Anti-Aging Creme kauft, sollte lieber Sport treiben, anstatt auf teure Lotionen zu setzen, die vielleicht sowieso nichts bringen, außer einem leeren Geldbeutel. Denn beim Sport wird das Anti-Aging-Hormon Testosteron vermehrt gebildet. Für Personen, die vorher keinen Sport getrieben haben und die über 35 Jahre alt sind, sollte sich vor einem ausgiebigen Sportprogramm lieber von einem Arzt durchchecken lassen, damit Punkte wie Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker untersucht werden können.

Gerade im Winter und Herbst ist Sport ein Heilmittel also gegen depressive Zustände. Das Problem ist, dass man viel zu selten seinen Hintern vom heimischen Sofa bewegen kann, auch wenn man es gerne möchte. Doch auch dies vergeht nach ein paar Einheiten. Irgendwann wird es selbst für die schlimmsten „Sport ist Mord“-Bekenner wie Zähneputzen. Man macht es zwar nicht gerne, aber es gehört dazu.

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