26. Mai 2011

Ipad vs. Zeitung, Foto: ReneS._flickr
Noch vor einigen Jahren sah man morgens in der U-Bahn fast alle mit einer Zeitung in der Hand. Heutzutage besitzt davon mehr als die Hälfte ein iPad und informiert sich über die Neuigkeiten des Tages via Internet und App. Anstatt umständliches Blättern reichen nun schnelle Klicks, um an die interessantesten Infos zu gelangen.
Doch wie ein französischer Website-Marktforscher herausfand, konnten sich Zeitungsleser den Inhalt des gelesenen Artikels merken, iPad-Leser jedoch nicht. Verleitet das iPad also zum oberflächlichen Lesen? Eine weitere Studie mittels Blickrichtungs-Tracking zeigte, dass Leser einer Zeitung den Artikel ausführlich durchlesen und länger bei Begriffen verweilen. Sie konnten den Inhalt bis zu 90 Prozent wiedergeben. Erfahrene Leser, die denselben Artikel auf einem iPad vorgelegt bekamen, lasen ihn nur quer. Sie ließen die Blicke nicht an wichtigen Begriffen haften und “überblickten” den Text mehr, nahmen dabei aber lediglich die Grundidee des Textes auf. Bei den Verständnistests konnten circa 70 Prozent des Inhaltes wiedergegeben werden. Auch in Sachen Zeit liegen die iPad-Leser nicht vorn. Die benötigte Zeit, um den Artikel zu lesen, war in beiden Gruppen annähernd gleich. Befürworter der elektronischen Lesemöglichkeit meinen, dass man sich erst an das neue Medium und die damit verbundene Art zu lesen gewöhnen muss. Bis dahin heißt es einfach: fleißig weiter üben.
12. Mai 2011

Joggen, Foto von FaceMePLS/flickr.com
In Deutschland sind es etwa zehn Millionen Menschen, die ein regelmäßiges Lauftraining absolvieren, und auch Veranstaltungen wie ein Halb – oder Ganzmarathon werden immer beliebter.
Ohne Zweifel ist regelmäßiges Joggen gut für die Gesundheit. Die Kondition wird gestärkt, die Leistung des Herzens verbessert sich und der Kreislauf kommt in Schwung. Jogging-Anfänger sollten dennoch einiges beachten.
Am Anfang empfiehlt es sich, nur kleine Trainingsrunden zu laufen. Für die erste Woche reicht es schon, wenn einmal zehn Minuten lang gejoggt wird. Wichtig ist, die Länge der Laufeinheiten langsam zu steigern. Auch sollte anfangs eine Mischung aus Laufen und Joggen gewählt werden, um den Kreislauf nicht zu überfordern. Hat man den Körper dann langsam an das Training gewöhnt, sind bis zu 30 Minuten Joggen am Tag möglich.
Wichtig ist, den richtigen Jogging-Schuh zu tragen. Wer nicht passende oder schlecht sitzende Schuhe trägt, wird schnell Probleme mit den Füßen oder Gelenken bekommen. Auch essentiell ist, möglichst nur auf federndem Boden zu laufen, um die Kniegelenke zu schonen. Wenn die Joggingstrecke nur auf hartem Asphalt absolviert wird, können schnell Probleme mit dem Knie auftreten. Auch der Rest der Kleidung sollte geeignet sein. Wichtig ist, dass die Kleidung luftdurchlässig und atmungsaktiv ist.
Bevor mit der Joggingrunde begonnen wird, sollte ein ausreichende langes Aufwärmtraining absolviert werden. Die Muskeln brauchen eine gewisse Zeit, um locker und warm zu werden. Läuft man unaufgewärmt los. kann es zu Verletzungen kommen. Nach dem Joggen ist es empfehlenswert, noch ein wenig auszulaufen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, den Kreislauf langsam wieder zu normaliseren.
3. Mai 2011

Grillen, Foto: Markusram_Flickr
Die Sonne kommt wieder raus, die Tage werden länger und länger und auch die Temperatur steigt konstant. Die Grillsaison kann damit eröffnet werden. Gartenbesitzer freuen sich den ganzen Winter auf die ersten schönen Tage. Um das Grillfest im eigenen Garten auch richtig abzurunden sollte man auch die Gartenmöbel nicht vergessen. Häufig werden die Möbel über den Winter im Gartenhäuschen verstaut, wo sie die kalte Jahreszeit mehr schlecht als recht überstehen. Das Holz wird trotz des Schutzes morsch und das Metallgehäuse verrostet. Dann wird es Zeit für neue, trendige Gartenmöbel.
Statt sich bei der Wahl der Gartenmöbel auf die beschränkte Auswahl im lokalen Baumarkt zu beschränken, sollten sie ihren Blick weiten und sich über die derzeitigen Trends im Bereich der Gartenmöbel informieren. Im Internet findet man eine reichhaltige Auswahl an Onlinemagazinen, Infoseiten und speziellen Foren, auf denen man die vielfältigen Angebote studieren und sich seine eigenen Traummöbel auswählen kann.
Der derzeitige Trend legt den Akzent auf Möbel statt auf Garten. Das heißt, statt pragmatischen Funktionen steht wieder Gemütlichkeit an oberster Stelle. Tatsächlich wird der Garten zunehmend als ein zweites Wohnzimmer für den Sommer betrachtet. Großzügigkeit und Bequemlichkeit sind deswegen die Anforderungen an aktuelle Gartenmöbel. Beliebt sind derzeit Sitzgruppen aus Rattan, da sie dem Garten eine ganz eigene Atmosphäre verleihen und ein behagliches Wohlfühlklima erzeugen. Es ist in der Tat erstaunlich wie sehr das Ambiente des Gartens durch die Wahl der Möbel bestimmt wird. Deswegen sollten sie sich vor dem Kauf der Möbel gut überlegen, welche Stimmung sie individuelle bevorzugen. Dann lässt sich der Garten entweder in ein exotisches Licht tauchen und man verpasst ihm einen gemütlicheren Anstrich. Die Wahl liegt ganz bei ihren Vorlieben.
2. Mai 2011

Bügeln, Foto: milknosugar_Flickr
Der Trend zum Hemd ist auch bei der jüngeren Genration wieder zu sehen. Nicht nur in der Geschäftswelt gehört das Hemd inzwischen zum Alltag. Das legere Holzfällerhemd beherrscht derzeit den Kleiderschrank der jungen Großstädter. Sowohl Männer als auch Frauen folgen dem Trend zum Hemd. Umso erstaunlicher ist es, dass offenbar die Wenigsten wirklich Wissen, wie man ein Hemd ordentlich bügelt. Mal mag ein zerknittertes Hemd ja noch den rauen Charme des Ungebändigten vermitteln oder eine philosophische Gleichgültigkeit gegenüber dem Äußeren ausdrücken, aber inzwischen sieht man immer mehr junge Menschen, die offenbar schlicht nicht die Fertigkeit besitzen ein Hemd zu bügeln. Für die ältere Generation scheint dieses Problem völlig unverständlich, immerhin gehörte ein gebügeltes Hemd zur Grundausstattung des gepflegten Herren.
Dabei ist es gar nicht so schwierig sein Hemd selber zu bügeln, selbst wenn es am Anfang sicher kein Kinderspiel ist. Neben der richtigen Ausrüstung sind Geduld und Übung das Wichtigste. Es ist gar nicht nötig seine Hemden regelmäßig in die Trockenreinigung zu bringen, nur um es gleich bügeln zu lassen. Man kann eine Menge Geld sparen, wenn man seine Hemden selber wäscht und sie auch bügelt. Wie man sich dieser Aufgabe am besten nähert kann man im Internet nachlesen. Jeder Schritt wird hier ausführlich beschrieben und ist wirklich einfach nachzuvollziehen. Oder man fragt am besten seine Oma oder seinen Opa, denn diese Generation weiß mit Sicherheit noch wie man ein Hemd faltenfrei bekommt ohne eine halbe Katastrophe zu produzieren. So lernt man schnell wie ein Hemd schön glatt wird und wie man die Bügelfalten genau an die richtige Stelle setzt. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn hierbei handelt es sich wirklich um eine Fertigkeit für Leben.