25. April 2011

Das Trendrad für diesen Sommer

Kategorien: Gesundheitstipps — Schlagwörter: , – Sonja um 13:52

Klapprad, Foto: johnmccann1_flickr

Das alte klapprige Fahrrad erlebte in den letzten Jahren eine Renaissance in den deutschen Großstädten. Junge, trendige Großstädter kramten die alten Fahrräder ihrer Großeltern aus dem Keller und entstaubten sie für den modebewussten Gebrauch. Inzwischen bahnt sich ein neuer Trend an: Klapprad statt Klapperkiste. Das Klapprad galt in den letzten Jahren noch als unbequem und paradoxerweise unpraktisch. Doch an den alten merkwürdigen Konstruktionen hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert. Auftrieb haben sie in den europäischen Großstädten sicher auch dank der steigenden Benzinpreise erhalten. Das Fahrrad ist nicht nur ein günstiges, sondern auch ein umweltbewusstes Verkehrsmittel.

Das Klapprad war Mitte der 1970er Jahre erstmals eingeführt worden. Damals wurde es mit großer Begeisterung aufgenommen und hatte einen Marktanteil von 35 Prozent. Damit kann sich das aktuelle Faltrad noch lange nicht messen, aber die Entwicklung ist ansteigend. Auch wenn in Deutschland bisher noch wenige Menschen überhaupt von einem Faltrad gehört haben, zeigt sich ein deutlicher Aufwärtstrend in Europa. Allein in London wurden dieses Jahr bereits 7000 Falträder verkauft.

Die Besonderheit des Faltrades ist natürlich seine Mobilität, wodurch es als Lückenschließer im Nahverkehrssystem genutzt wird. Also besonders in der Großstadt wird es gerne als Überbrückung der unerschlossenen Strecken zwischen Wohnort, Haltestellen und Arbeitsplatz genutzt. Im Gegensatz zu den Klapprädern aus den 70ern wurde bei der modernen Version das Fahrerlebnis deutlich verbessert. Auch die Mechanik ist deutlich einfacher geworden und lässt sich teilweise in Sekundenschnelle zusammenklappen. Gefaltet wird inzwischen auch nicht mehr in der Mitte, sondern an mehreren Stellen um ein möglichst kompaktes Paket zu schnüren. Häufig lässt sich das zusammengeklappte Rad auch gleich einem Rollkoffer schieben. Das Klapprad wird wegen dieser Verbesserungen immer beliebter und entwickelt sich zunehmend zum Trendrad des Sommers.

23. April 2011

Reformen in Kuba

Kategorien: Diät-Tricks und Abnehmen — Schlagwörter: , – Helmut um 14:29

Ein Machtwechsel steht an. Und zwar auf Kuba. Nach mehr als 40 Jahren an der Spitze der kubanischen Kommunisten hat der inzwischen 84-jährige Fidel Castro den Posten an seinen jüngeren Bruder Raúl Castro abgegeben – der ist auch schon 79 Jahre alt. Und er soll’s jetzt richten, die umfangreichen Wirtschaftsreformen, die die größten seit Jahrzehnten sind.

Cuba, Quelle: twicepix_flickr

Mit altgedienten Revolutionären in die Zukunft. So oder so ähnlich könnte das Motto des Parteitages in Havanna am vergangenen Dienstag gelautet haben. Denn da wurde der “junge” Castro offiziell in sein Amt als Erster Sekretär gewählt. Die mit Spannung erwartete Wahl des Zweiten Sekretärs fiel auf Ventura, der als Vertreter einer harten kommunistischen Linie gilt und von dem zu erwarten ist, dass er mit seinen 80 Jahren auch kein frisches Blut in die Spitze des Karibik-Staates bringt.

Es bleibt abzuwarten, ob und wenn ja in welchem Umfang die Politik des Inselstaates einen Kurswechsel vornehmen wird. Jedenfalls gelten die Fidel-Brüder  nicht gerade als große Reformer und repräsentieren zweifellos den konservativsten Teil der kubanischen Regierung.

22. April 2011

Was Frauen wollen – eine Konsumstudie

Kategorien: Gesundheitstipps — Schlagwörter: , – Giesela um 14:50

Meerjungfrau, Foto: chrchr_75_flickr

Was Frauen wollen – die Frage, die viele Männer in die Verzweiflung stürzt wird nun in einem Buch von dem amerikanischen Konsumforscher Paco Underhill beantwortet. Nicht ohne Grund kommt seine Studie jetzt auf den Markt. Immerhin gewinnen die Frauen eine immer bedeutendere soziale, kulturelle und vor allem wirtschaftliche Macht. Der international renommierte Autor ist Marketingexperte und Ches des amerikanischen Forschungsunternehmens Envirosell. Sein Erfolgsrezept ist simpel: Er schaut lediglich genau hin wie sich die Verbraucher beim Konsum verhalten. Doch sein Erfolg ist erstaunlich. Seine verblüffenden Erkenntnisse werden von Marktgrößen wie Starbucks, McDonalds und Adidas verlangt.

In seinem Buch stellt er vier einfache Faktoren vor, die seiner Analyse nach das Kaufverhalten der Frau bestimmen: Allgemein gilt, dass sich die Rolle von einer ehemals tendenziell passiven Hausfrau zur aktiven und offensiven Hausbesitzerin gewandelt hat. Die selbstbewusste, selbständige und erfolgreiche Frau ist inzwischen ein großes Marktsegment, dass kein Unternehmen ignorieren kann. Die vier entscheidenden Faktoren für den Erfolg bei den Frauen sind laut Underhill: 1. Sauberkeit: Nur wo es sauber ist fühlen sich Frauen auch wohl. 2. Kontrolle: Frauen möchten den Eindruck haben, die Dinge eigenständig verändern zu können. 3. Sicherheit: Auch beim Einkaufen ist Sicherheit eines der zentralen Ansprüche der Frau. 4. Rücksichtnahme: Frauen mögen spezielle Serviceangebote wie Transport und Beladungshilfen. Diese vier Aspekte spielen in allen Bereichen eine entscheidende Rolle, egal ob beim Hauskauf, bei der Wahl des Fitnessstudios, bei der Ernährung oder bei Genusswaren. Auch wenn Underhill sich speziell auf den amerikanischen Markt bezieht sind viele der Verhaltensweisen auch bei uns nicht von der Hand zu weisen. Aber nicht nur deswegen lohnt sich die Lektüre des Buches, sondern vor allem, weil es einfach spannend, unterhaltsam und vor allem witzig geschrieben ist.

21. April 2011

So gesund ist das Schwimmen gehen

Kategorien: Fitness & Workout — Schlagwörter: , – Hans um 14:45

Schwimmer, Foto: birkschefczik_flickr

Die alte Bauernweisheit, dass Schwimmen eine wahre Wohltat für Körper und Seele ist, wird nahezu jeder schon einmal vernommen habe. Aber warum genau ist das so und wie fängt man am besten mit dem Schwimmen an?

Gesund ist das Schwimmen gleich aus mehreren Gründen: wie kaum eine andere Sportart ermöglicht das Schwimmen eine schnelle und effektive Gewichtsreduktion, da sich zwar der Körper anstrengt und gegen den Widerstand des Wassers bewegt, aber gleichzeitig das Wasser das Gewicht des Körpers trägt und damit die Gelenke schont. Zudem beansprucht das Schwimmen die gesamte Körpermuskulatur und regt die Durchblutung an. Das gesamte Herz-Kreislauf-System wird in Schwung gebracht. Man fühlt sich insgesamt fitter und kräftiger. Außerdem kann durch regelmäßiges Training nachweislich der Cholesterinspiegel gesenkt und das Risiko für Diabetes und Arteriosklerose verringert werden.

Grundsätzlich gilt: das Schwimmen soll Ihnen Spaß machen. Deswegen sollten Sie sich auch den Stil, der Ihnen persönlich am besten liegt, auswählen. Ob Rücken, Brust oder Kraul – jeder Stil bietet seine Vorteile. Und natürlich ist es auch möglich, zwischen den Stilen zu wechseln und sich die Bahnen so aufzuteilen.

Also, hinein ins nasse Kalt! Und nicht vergessen: auch hier ist Regelmäßigkeit der Schlüssel zum Erfolg!

19. April 2011

Geschenke zum Muttertag

Kategorien: Gesundheitstipps — Schlagwörter: , , – Hans um 13:58

Blumen, Foto: hansmuller_ar_flickr

Erinnert ihr euch noch, wie man seiner Mutter früher alle möglichen Basteleien geschenkt hat, um ihr eine Freude zu machen? Ob die kleinen Kunstwerken tatsächlich kunstvoll aussahen war Mama im Grunde genommen egal. Was zählte, war die Mühe und die Aufmerksamkeit. Ist man erwachsen, muss der Frau Mama vielleicht nicht unbedingt ein Bild malen, um ihr eine Freude zu machen, wenn man es einfach nicht kann. Aber wenn man selbst irgendwie kreativ wird und etwas Originelles schenkt, kann man ziemlich sicher sein, dass Mutterherz zu erfreuen. Natürlich will jeder etwas Persönliches schenken, was viele jedoch ganz schön ratsam macht. Gerade jetzt zum Muttertag wird sich bestimmt der ein oder andere den Kopf über ein tolles Geschenk zerbrechen.

Wie gut, dass es das Internet, welches mit Online-Shops aufwarten kann, in denen es so allerhand einfallsreiche Dinge gibt. Wie wär’s also wenn man der Mutter mal ein eigenes Buch schreibt und widmet? Klar, nicht jeder hat literarisches Talent, aber man soll ja auch nicht gleich den nächsten Bestseller-Roman verfassen. In so ein persönlcihes Geschenkebuch kann so allerhand Inhalt. Zum einen kann man einen Brief an seine Mama schreiben, einfach um ihr zu danken oder man schwelgt in alten Zeiten, indem man von ein paar Kindheitserinnerungen berichtet. Wer sich selbst so gar nicht als Schrifsteller sehen kann, der kann auch einfach Werke berühmter Dichter oder schöne Songexte in dem Buch sammeln. Weiter lässt sich zwischen Hardcover- und Taschenbuch-Bindung wählen und auch das Titelbild kann man sich aussuchen. So wird das persönlcihe “Mama”-Buch komplett und eine schöne Überraschung zum Muttertag.

14. April 2011

Wohnen mit Multimedia

Kategorien: Gesundheitstipps — Schlagwörter: , – Sonja um 14:05

Multimedia hört sich ja erstmal ganz schön teuer an, wenn man an Heimkinoanlage mit Dolby-Sourround, iMac etc. denkt. Dabei umfasst das Stichwort einiges mehr und ist künftig wohl auch eine Möglichkeit zum Geld sparen. Lange war das “intelligente Haus” nur eine Vision. Wie von Geisterhand sollten die elektrischen Geräte gesteuert werden. Waschmaschine und Geschirrspüler würden automatisch eingeschaltet, wenn der Strompreis am günstigsten und Lampen würden sich selbst ausschalten oder alle mit einem Schalter bedient werden.

Nur wie das eben so ist mit der Technik, ist sie rasant und die Ideen von gestern sind auf einmal die Realität von morgen. In Zukunft sollen winzige Chips in Kabeln und Steckdosen die Steuerung der gesamten Haustechnik übernehmen und dem Verbraucher so einige Kosten ersparen. Das könnte dann so aussehen, dass man nach dem Fernsehen in Ruhe schlafen gehen kann. Man muss nur einen Schalter neben den Bett betätigen und alle Lampen, die nachts nicht benötigt werden, schalten sich aus. Nur eine Notbeleuchtung bleibt an. Gleichzeitig wird die Alarmanlage eingeschaltet und die Temperatur des Heizkessels wird gesenkt. Natürlichen bleiben auch Kühlschrank und Radiowecker an.

Der sogenannte Ich-gehe-ins-Bett-Knopf soll bald 1000-fach produziert werden und so vielen Hausbesitzern den Alltag erleichtern. Das ist doch Technik, die begeistert!

11. April 2011

Stilvolle Katzenmöbel

Kategorien: Gesundheitstipps — Schlagwörter: – Giesela um 13:43

Katze, Foto: m.cib_flickr

Ob Schmusekatze oder wilder Tiger, unsere vierbeinigen Freunde sind eine Bereicherung für unser Leben. Doch hässliche Katzenbäume und Katzenklos verbannen die Katze in den Keller. Denn wer möchte schön so ein schreckliches Möbelstück in der Wohnstube zur Schau stellen? Deshalb aufgepasst beim Kauf von Katzenmöbel. Es gibt auch elegante Katzenbäume und Co., die dekorativ sich in das Design der Wohnstube einpassen. Da muss es kein quietschbuntes Möbelstück aus Plastik in Flieder oder Türkis sein. Holz wird als weitaus edler wahrgenommen. So passt sich ein Katzenklo aus Holz weitaus besser in die mühsam zusammengestellte Inneinrichtung. Das Holzschränkchen ähnelt eher einem Nachttisch als einem Klo. Warum nicht auch einen Katzenbaum aus echtem Holz, also tatsächlich ein Baum, für den etwas tiefer in den Geldbeutel gegriffen werden muss, der allerdings auch selbst gebaut werden kann. Passend zur Einrichtung sollte das Katzenmobiliar gedämpfte Farben haben, ein Sitzplatz aus Beige-Töne oder dezente Naturfarben.

Doch haben Katze auch ein Auge fürs Ästhetische? Denn nicht immer benutzen sie die extra hergerichteten Regale oder Möbel, um darauf herumzulungern. Lieber sitzen sie auf dem Schreibtisch, um Umstände zu machen und vor allem Katzenhaare zu hinterlassen.

Doch auch die nervige Katze mag einen Katzenbaum, der sich in die Feng-Shui Einrichtung der Wohnung einpasst, oder geht auf das Katzenklo, dass sich in einem edlen Holzschränkchen verbirgt.

7. April 2011

Soziale Netzwerke liegen immer mehr im Trend

Kategorien: Gesundheitstipps — Schlagwörter: , – Helmut um 14:18

Foto: mediaquell_flickr

Das Jahr 2011 ist wohl das Social Media Jahr überhaupt. Egal wo man sich bewegt, Facebook, Twitter und Co. sind allgegenwärtig! “”share on Facebook”, “Follow us on Twitter”, das sind Aussagen die unseren Alltag begleiten. Ganz gleich ob wir Radio hören, Fernsehen schauen, die Zeitungen aufschlagen oder unsere Mails checken. Noch nie waren wir so stark vernetzt wie zur aktuellen Zeit. Mittlerweile ist fast jeder zweite Deutsche Mitglied beim größten internationalen Netzwerk Facebook. Weltweit hat Facebook ca. 600 Millionen User.

Mittlerweile werden diese sozialen Kanäle allerdings nicht mehr nur von Privatpersonen sondern auch immer verstärkter von Unternehmen genutzt. Nicht nur, um den Absatz zu maximieren. Interaktive Interaktion mit Fans, Kunden und potentiellen Neukunden steigert die Markenbekanntheit und führt zu einer gestärkten Vertrauensbasis zwischen Unternehmen und User.

Umfragen werden gestartet um Kampagnen zu bewerten, Produkte zu testen. Wie kommt mein Produkt an? Was wünschen sich meine Fans? Das sind die zentralen Fragen des Marketings. Die Kommunikation in Echtheit über das Internet ist mittlerweile für jeden von uns zu einem alltäglichen Prozess geworden.

Sozial Media Marketing ist somit aus unseren Köpfen nicht mehr weg zu denken. Auch die Bereitschaft unserer persönlichen Onlinecommunity hat für viele User einen besonderen Stellenwert. Zu wissen wann sich wer meiner Freunde wo und mit wem Aufhält ist etwas ganz normales geworden! Fotos werden fleißig geteilt und Veranstaltungen erstellt. Soziale Netzwerke erleuchten unsere Onlinepräsenz doch ungemein. Das Leben im Netzwerk spielt sich war hauptsächlich online ab, doch wer genau dieses Netzwerk auch im realen leben nutzen kann hat wohl den besten Vorteil überhaupt aus Facebook filtern können.

6. April 2011

Küchentrends 2011

Kategorien: Gesundheitstipps — Schlagwörter: – Helmut um 14:35

Küche, Foto: monofaktur_flickr

Im Vergleich zu früher hat sich die Inneneinrichtung im Haus stark verändert. Mit ihr auch die Ansprüche an die Küche. Was vor zwanzig Jahren noch Trend war, ist heute längst überholt.

Mittlerweile ist die Küche mehr als nur Kochzimmer. Sie ist heute vielmehr großes Esszimmer und häufig auch gleich die Verbindung zum Wohnzimmer. Wo früher ein Salon für den Gastempfang diente, ist heutzutage die Küche der zentrale Ort, um gemeinsam zu kochen und zu lachen. Dies beeinflusst natürlich auch die Gestaltung der Küche.

Dieses Jahr liegen grifflose Einbauküchen stark im Trend. Das besondere an grifflosen Küchen sind die Küchenschränke und Schubladen, die sich durch sanftes Antippen ganz leicht öffnen lassen. Dazu kommt noch das edle Design moderner Küchen, die gleichzeitig pflegeleichte Oberflächen und ein Höchstmaß an Komfort bieten können.

Moderne Küchen legen im Design Wert auf Farbkontraste. Gut kombinieren lässt sich beispielsweise schwarz mit weiß, wobei oftmals noch kräftige Rottöne ergänzt werden. Abgerundet wird das Design durch waagerecht furnierte Edelhölzer und Holzproduktionen, aus denen die Küchen hergestellt sind. Visuelle Akzente werden durch Glaselemente und LED-Anzeigen gesetzt, die überdies noch beim Energiesparen helfen. Energieeinsparung ist generell mehr in den Vordergrund gerückt, so dass in modernen Küchen Multifunktionalität, maximaler Anwendungsnutzen und optimale Verbrauchswerte miteinander verbunden werden. Kompakte Küchengeräte können flexibel neben- oder übereinander eingebaut werden und lassen auch die kleinste Küche zum hochmodernen Kochzentrum werden. Spezialbeschichtungen sorgen für eine Langlebigkeit der Küchenoberflächen und schützen vor Fingerabdrücken und Kratzern. Auch hinter der beeindruckenden Oberfläche der Küche wird der Komfort nicht minder. Einzug-Dämpfsysteme in Schränken und Schubladen sorgen für ein nahezu geräuschloses Öffnen und Schließen der Fächer. Der flexible Stauraum in Verbindung mit modernen Kombinationen lassen die Küchenträume wahr werden.

4. April 2011

Die Frühjahrsmüdigkeit

Kategorien: Fitness & Workout,Wohlfühlen — Schlagwörter: – Hans um 13:46

Obwohl die Tage wieder länger werden, die Sonne wieder scheint und draussen sein wieder mehr Spass macht, haben viele Menschen das Problem, das nicht geniessen zu können. Zu müde, zu schlapp, zu antriebslos, all das kann einem in den Frühlingsmonaten den Spass verderben. Die Frühjahrsmüdigkeit ist jedoch keine Krankheit, gegen die man nichts unternehmen kann, sondern nur eine Stoffwechselumstellung im Körper.

Bett, Foto: magic1506_flickr

Der Tagesrhythmus in unserem Körper, der dafür verantwortlich ist, dass wir nachts müde sind und schlafen und morgens wieder wach werden, wird gesteuert von der Zirbeldrüse im Gehirn, die die Produktion des Hormons Melatonin steuert. Dieses kann von natürlichem Sonnenlicht daran gehindert werden, ausgeschüttet zu werden. Erst nachts in der Dunkelheit wirkt Melatonin vermehrt im Körper und fordert so den Schlaf. Im Winter, wo es weniger natürliches Licht gibt, haben die meisten menschen einen erhöhten Melatoninspiegel, was zwangsweise zu Schlappheit und Müdigkeit führt. Dieser Zustand kann sich auch bis in den Frühling hinein tragen.

Ein weiteres wichtiges Hormon für die Leistungsbereitschaft des Körpers ist das Serotonin, was für positive Gefühle verantwortlich ist. Auch davon kann der Spiegel im Frühling zu tief sein, was zu Unlust und Antriebsschwäche führt.

Die Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit sind simpel, aber effektiv. Wichtig ist ein regelmässiger Schlafrhythmus, der möglichst viel Tageslicht zulässt. Bewegung und der Aufenthalt an der frischen Luft kurbelt den Kreislauf wieder an, und gesunde und vitaminreiche Kost fördern die Abwehrkräfte und die Fitness. Besonders wichtig ist auch die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, um dem Stoffwechsel dabei zu helfen, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen.